Komm mit mir ans Meer
Komm, wir lassen uns zerzausen!
Atme die salzige Luft ein und lass dir die Haare vom Wind durcheinanderbringen.
Komm, wir hören auf zu strampeln und lassen uns lieber treiben.
Schau doch mal, wie weit dieses Meer ist.
Spür doch mal, was diese wilde Weite mit dir macht!
WEIT
Hier, an diesem Ort,
wo sich Himmel und Erde berühren,
wo die Grenzen verschwimmen,
kann ich nur noch wilde Weite spüren.
Wo alles sein und sehnen
sich bewegen, treiben, bleiben darf,
wo wilde Wunderschönheit mich erfüllt,
an diesem Ort komm ich zur Ruhe.